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  • Vincent van Gogh (Groot-Zundert, Brabant, 1853 - Auvers-sur-Oise, 1890) La vie et l'oeuvre de Vincent van Gogh sont si étroitement liées qu'il est quasiment impossible de voir ses toiles sans y lire le récit de sa vie : van Gogh est en effet devenu l'incarnation du martyr souffrant et incompris de l'art moderne, l'emblème de l'artiste marginal. Le premier article, publié en 1890, donnait des détails sur la maladie de van Gogh. L'auteur de l'article voyait le peintre comme un «génie terrible et dément, souvent sublime, parfois grotesque, toujours à la limite du cas pathologique ». On sait très peu de choses sur l'enfance de Vincent. Á l'âge de 11 ans, il dut quitter le «nid humain », comme il le nommait lui-même, pour poursuivre sa scolarité dans divers internats. Le premier portrait nous montre van Gogh comme un jeune homme sérieux de dix-neuf ans. A cette époque, il avait déjà travaillé trois ans à La Haye et ensuite à Londres, dans la galerie Goupil & Co. En 1874, son amour pour Ursula Loyer s'acheva dans un désastre et un an plus tard, il fut transféré à Paris, contre son gré. A l'issue d'une discussion particulièrement violente au moment des fêtes de Noël 1881, son père, pasteur, ordonna à Vincent de partir. Avec cette ultime rupture, il abandonna son nom de famille, signant ses toiles d'un simple «Vincent ». Il se rendit à Paris et ne retourna jamais en Hollande. Á Paris il fit la connaissance de Paul Gauguin, dont il admirait énormément les peintures. L'autoportrait fut le principal sujet de Vincent de 1886 à 1888. En février 1888, Vincent quitta Paris pour Arles, et essaya de persuader Gauguin de le rejoindre. Les mois passés à attendre Gauguin furent les plus productifs de la vie de van Gogh. Il voulait montrer à son ami autant de toiles que possible et décorer la Maison jaune. Mais Gauguin ne partageait pas sa vision de l'art et rentra finalement à Paris.
    Le 7 janvier 1889, quatorze jours après son automutilation, Vincent quitta l'hôpital. Ignorant sa propre folie, il espérait se rétablir et oublier, mais en réalité, il y retourna deux fois cette année là. Au cours de son ultime séjour à l'hôpital, Vincent peignit des paysages dans lesquels il recréait le monde de son enfance. On dit que Vincent van Gogh se tira une balle dans la tempe dans un champ, mais décida de rentrer à l'hôtel et de se coucher. Le propriétaire informa le Dr Gachet et son frère, Theo ; ce dernier décrivit les derniers instants de sa vie qui prit fin le 29 juillet 1890 : «Je voulais mourir. Mais j'étais assis à son chevet, lui promettant que nous allions le guérir. [...] », il répondit : «La tristesse durera toujours. »

  • Die Mega Square-Ausgabe Skulptur umschließt 23.000 Jahre dieser Kunstform und mehr als 120 der beeindruckendsten Skulpturen der Welt: von prähistorischer Kunst über ägyptische Statuen und Michelangelo zu Henry Moore und Niki de Saint-Phalle. Das Buch beleuchtet die große Auswahl an Werken, die Evolution von Stilen über die Jahrhunderte und die Besonderheiten der wichtigsten Bildhauer. Sein praktisches Format macht es zu einem idealen Geschenk.

  • Der selbst ernannte Wortführer der 1905 in Dresden gegründeten Künstlergruppe Die Brücke, Ernst-Ludwig Kirchner, war eine Schlüsselfigur des deutschen Expressionismus. Seine frühen Arbeiten zeigen zwar Einflüsse des Impressionismus und Jugendstils, doch malte Kirchner um 1909 in einer ihm eigenen, ausdrucksstarken Art mit forschen, lockeren Pinselstrichen, leuchtenden und nicht-naturalistischen Farben und deutlich herausgestellten Gesten. Im Atelier arbeitete er mit oftmals innerhalb kurzer Zeit nach der Natur erstellten Skizzen, auf denen häufig bewegte Figuren oder Szenen aus dem Großstadtleben zu sehen sind. Ungefähr zu der Zeit, als er 1912 nach Berlin zog, wurde Kirchners Stil sowohl in der Malerei als auch in seinen zahlreichen grafischen Arbeiten kantiger, von zackigen Linien und häufig einer gewissen Nervosität geprägt, wie etwa in seinen eindrucksvollen Berliner Straßenszenen. Kirchner erlebte den Ausbruch des Ersten Weltkriegs krperlich geschwächt und verängstigt. Die kurze Erfahrung seiner Ausbildung in der Armee erzeugte in ihm ein tiefes Trauma. Von 1917 bis zu seinem Freitod im Jahr 1938 lebte er zurückgezogen, wenn auch künstlerisch produktiv, nahe Davos in der Ruhe der Schweizer Alpen.

  • Chagall wurde in einer strenggläubigen jüdischen Familie geboren, in der das Verbot, den Menschen bildlich darzustellen, zum religisen Dogma gehrte. Zwar lebte Chagalls Familie in ärmlichen Verhältnissen, litt jedoch keine Not. Nachdem er zunächst bei der Aufnahmeprüfung für die Kunstschule des Barons Stieglitz durchgefallen war, gelang es ihm, in die von Nikolai Roerich geleitete Schule der Kaiserlichen Gesellschaft zur Frderung der Künste aufgenommen zu werden. Chagall wählte später als Wohnsitz Paris. In dem Künstlerviertel La Ruche traf er viele Landsleute u.a. Lipschitz, Zadkine, Soutine und Archipenko , die, angezogen vom Ruhm der Weltstadt, ebenfalls nach Paris gekommen waren. Bereits in den ersten Schriften über Chagall, die in den 1920er Jahren erschienen, wurde mit Recht behauptet, dass Paris seiner Malkunst den ntigen Schliff gegeben habe, eine sensible Sprdigkeit und Bestimmtheit der Linien, die nun eine sichere und genaue Stimmigkeit mit dem Farbklang bekamen, so dass die Linie gegenüber der Farbe oft zum beherrschenden Element wurde. Chagall besaß von Natur aus eine stilistische Immunität, er ließ sich in seinem Schaffen anregen und bereichern, jedoch ohne seinem eigenen Stil untreu zu werden. Er begeisterte sich für das Werk anderer Künstler, lernte von ihnen und streifte seine jugendliche Unbeholfenheit ab, seinen Archimedespunkt aber verlor er nie. Bezeichnend ist, dass Kritiker und Forscher in ihren Abhandlungen über Chagalls Kunst häufig zur musikalischen Terminologie greifen. Chagalls Motive und Gestalten verfügen über eine klangliche Wirkung. So erscheint die Farbe als Rhythmus, die Linie als Melodie. Diese Metaphorik entspricht einer Malkunst, die gleich der Musik auf den Begriff der Zeit bezogen ist.

  • Blumen sind das zentrale Objekt einer Vielzahl von Stillleben in der Malerei. Mit ihren Farben und Formen drücken Künstler von Brueghel bis O'Keeffe Leben, aber auch Vergänglichkeit aus. Van Goghs Sonnenblumen, Monets Seerosen und Matisse' Bouquets sind unvergessliche Meisterwerke. Dieses Buch versammelt die großen Meister der Blumenmalerei und sein praktisches Format macht es zu einem idealen Geschenk.

  • Die Vereinfachung der Formen und Linien, die Verwendung von reinen Farben, das Verständnis der Farbe als Farbäquivalent des Lichts, die Organisation des Raums durch Gegenüberstellung intensiver Farbflächen, das Recht, ein Werk entsprechend eigener Regeln zu malen, das Recht, sich aktiv mit dem Gesehenen auseinander zu setzen, es zu verändern mit dem Ziel, noch unbekannte Seiten der Wirklichkeit aufzuzeigen, kurz alles das, was am Anfang der neuen Kunst stand, wurde von Gauguin theoretisch klar, bildhaft und logisch begründet und formuliert, auch wenn es noch keine konsequente Verkrperung in seinem Schaffen fand. Das klare Verständnis der schpferischen Aufgaben, die zu lsen den kommenden Generationen vorbehalten war, gibt uns das Recht, Gauguin als einen der unmittelbaren Vorläufer der Kunst des 20. Jahrhunderts anzusehen. Unter seinem Einfluss standen zu Beginn des Jahrhunderts, nach der posthumen Ausstellung seiner Werke, auch Picasso und Matisse, zwei Meister, von denen die Kunst unserer Epoche geprägt wurde. Dieser Einfluss ist in einer Reihe von Werken beider Künstler leicht erkennbar. Von besonderer Bedeutung aber ist, dass Gauguin mit seinem Schaffen direkt oder indirekt den Anstoß zur Umdeutung der Grundlagen der modernen Kunst gab. 

  • Was sagen die abertausenden Bilder von BHs und Unterwäsche an perfekten Krpern, die wir täglich auf unzähligen Plakaten und in Magazinen sehen, über unsere Gesellschaft aus? Viele Frauen kleiden sich in aufreizenden Dessous, um Männern zu gefallen, zugleich aber haben sie sie seit der Antike stets unter Kleidung verborgen. Folglich müssen Dessous mehr sein als nur ein erotisches Lockmittel.

    Die Autoren haben anhand der Ikonografie der letzten Jahrhunderte die Beziehungen zwichen Dessous und Gesellschaft, Wirtschaft sowie persnlicher Intimität untersucht. Sie verbinden weibliche Unterwäsche mit der Emanzipation, indem sie hinterfragen, ob Dessous neue Freiheiten erschließen oder ob sie sich nur gesellschaftlichen Voraussetzungen anpassen. Dieses Mega Square Buch enthält Bilder vom 17. bis zum 21. Jahrhundert und sein handliches Format macht es zu einem idealen Geschenk.

  • Die Naive Kunst, die von ungelernten Malern geschaffen wurde und sich durch ihre Spontaneität und Einfachheit definiert, war bis zu ihrer Entdeckung durch professionelle Künstler und Kritiker Ende des 19. Jahrhunderts wenig bekannt. Durch primitivere Kunstformen beeinflusst zeichnet sich Naive Malerei durch klare Linien, einfache Formen, Lebendigkeit und frhliche Farben aus.

    Franzsiche Künstler wie Henri Rousseau, Séraphine de Senlis, André Bauchant und Camille Bombois gehren zu den Hauptrepräsentanten. Nichtdestotrotz gibt es auch in anderen Ländern bekannte Künstler wie Guido Vedovato, Niko Pirosmani und Ivan Generalic. Dieses Buch präsentiert die große Bandbreite der Naiven Kunst in praktischem Format und ist so das perfekte Geschenk für alle Kunstbegeisterten.

  • Die Mega Square Ausgabe Schuhe präsentiert die Geschichte dieses Kleidungsstückes und erhebt es zu einem Kunstwerk. Der Autor ist ein führender Experte in diesem Gebiet und Kurator des franzsischen Schuh-Museums, welches mit 12 000 Exemplaren die grßte Schuhsammlung der Welt besitzt. Dieses Buch ist das perfekte Geschenk für jede Schuh-Liebhaberin bzw. Liebhaber und sein praktisches Format macht es zu einem idealen Geschenk.

  • Antoni Gaudí (1852-1926), Architekt und Künstler aus Barcelona, nimmt einen bedeutenden Platz in der Geschichte der spanischen Gegenwartskunst ein. Sein Umgang mit Farbe, die Verwendung verschiedener Materialien und die Einführung von Bewegung in seine Konstruktionen sind Innovationen auf dem Gebiet der Architektur. Antoni Gaudí hat in seinen Notizbüchern viele seiner Überlegungen zu seiner Kunst festgehalten: Die Farbe in der Architektur muss intensiv, logisch und fruchtbar sein.
    Indem er sich auf zahlreiche Photographien und detailgenaue architektonische Abbildungen stützt, ermglicht der Autor Jeremy Roe eine Annäherung an den Kontext der barcelonesischen Kunst und präsentiert eine sorgfältig verfasste Kritik der Bauten, der Designobjekte und der Schriften des bekanntesten barcelonesischen Architekten, Antoni Gaudí. Dieses Ebook ist auch als Einführung für den Besuch von Gaudís Werk in Barcelona gedacht.

  • L'ambitieux projet d'Audubon de peindre tous les oiseaux d'Amérique du Nord résulta en un travail si important qu'il fut une des grandes étapes de l'ornithologie. Il n'identifia pas seulement des nouvelles espèces, mais il dépeignit aussi les oiseaux dans leur habitat naturel, ainsi que dans des poses dynamiques. Son impressionnante collection va du flamant rose à l'aigle à tête blanche, en passant par la conure de Caroline. Audubon décrit chaque espèce avec un texte concis, précisant les particularités de chaque oiseau.

  • Les éventails, aujourd'hui appréciés pour leur finesse et leur beauté, bénéficiaient en d'autres temps, d'une véritable fonction auprès des femmes de la bonne société. Loin d'être considérés comme de simples objets, ils se faisaient le vecteur d'un langage à part entière.
    Au moyen d´une iconographie riche et variée, le texte raconte l'histoire de cet objet à travers les siècles et dont l'usage ne connaît pas de frontières. Les éventails proposés proviennent en grande partie de collections privées.

  • Le terme « herbier » dans son acceptation première désigne un ouvrage traitant des plantes. C'est ce sens qu'il faudra retenir pour l'herbier que nous vous proposons. Nous avons choisi l'herbier de Basilius Besler, médecin, botaniste et éditeur allemand, du XVIe-XVIIe siècle. Besler dirigea la pharmacie Zum Marienbild à Nuremberg de 1589 à 1629, ville où il créa également un jardin botanique et un cabinet de curiosités. En 1597, l'évêque d'Eichstätt demanda à Besler de créer un jardin botanique sur un terrain à Willibaldsburg. Le jardin dessiné par Besler, d'une superficie d'un hectare et comportant huit terrasses, devint rapidement célèbre. Il publia le catalogue des plantes de son jardin dans Hortus Eystettensis (1613). Cet ouvrage décrit 1 084 espèces végétales et comporte 367 gravures sur cuivre.

  • Albrecht Dürer (Nuremberg, 1471-1528) Dürer est le plus grand artiste allemand et le plus représentatif de l'esprit germanique. Comme Léonard, c'était un homme extrêmement attirant physiquement, doté de manières charmantes, de conversations agréables et de grandes capacités intellectuelles. Il était très versé dans les sciences et les mathématiques, et son don pour le dessin était extraordinaire. Dürer est plus réputé pour ses gravures sur bois et sur cuivre que pour ses peintures.
    Dans les deux pourtant, l'adresse de la main est au service de l'observation la plus minutieuse et de l'étude analytique du personnage et de la structure de la forme. Dürer ne possédait cependant pas la sensibilité de Léonard pour la beauté abstraite et la grâce idéale ; au lieu de cela, il était habité par une profonde gravité, un intérêt manifeste pour l'humanité et une inventivité plus dramatique. Dürer admirait beaucoup Luther et, dans son oeuvre, on retrouve les aspects les plus puissants de la doctrine du réformateur. Celle-ci est très sérieuse et sincère ; très humaine, elle s'adresse aux coeurs et à l'entendement des masses. Nuremberg, sa ville natale, était devenu le point névralgique de l'impression en Europe et le principal distributeur de livres du continent. Par conséquent, l'art de la gravure sur bois et sur cuivre, que l'on peut ualifier de branche picturale de l'impression, était très encouragé. Dürer sut tirer tous les avantages de cette situation. La Renaissance en Allemagne était un mouvement plus moral et intellectuel qu'artistique, en partie à cause du climat et de la situation sociale. En effet, la sensibilité envers la grâce et la beauté idéales se nourrit de l'étude de la forme humaine, et celle-ci s'est bien plus souvent épanouie dans les pays méridionaux. Mais Albrecht Dürer possédait un génie trop puissant pour se laisser conquérir. Il demeura aussi rofondément germanique que l'était, avec son sens tumultueux du tragique, son contemporain Mathias Grünewald, un visionnaire fantastique, hostile à toutes les séductions italiennes. Comme Léonard, Dürer se situait aux confins entre deux mondes, celui de l'ère gothique et celui de l'âge moderne, et à la frontière entre deux formes d'art, étant graveur et dessinateur plus que peintre.

  • El volumen de Mega Square Herbario está basado en la obra de Basilius Besler, el famoso experto en plantas que, por primera vez en la historia, describió, pintó y grabó más de mil especies de plantas. Sus dibujos son de gran valor tanto científico como artístico y constituyen un vívido testimonio de la ecléctica flora europea. Esta edición de Mega Square, que presenta un tema interesante y original en un formato compacto y práctico, constituye un regalo perfecto.

  • Do mesmo modo que existe uma diferença entre as palavras "nú" e "nudez", o corpo despido pode evocar um sentimento de prazer ou vergonha, simbolizando conceitos contraditórios - beleza e indecência. Este livro é dedicado às representações da nudez pelos grandes artistas desde a Antiguidade e Renascença Italiana até ao Impressionismo Francês e arte contemporânea; de Botticelli e Miguel Ângelo a Cézanne, Renoir, Picasso e Botero. Este maravilhoso livro contém uma colecção que atrairá todos os amantes de arte.

  • Durante a Renascença os pintores italianos representavam as mulheres dos seus patrocinadores como Madonnas, tornando-as muitas vezes mais belas que a realidade. Ao longo dos séculos, a Madonna tem sido representada como a mãe clemente e protectora de Deus. Contudo, com o passar do tempo Maria foi perdendo algumas das suas características espirituais e tornou-se mais mortal e acessível aos sentimentos humanos. Retratos da Virgem mostram esta evolução e contém trabalhos impressionantes de Miguel Ângelo, Caravaggio, Rubens, Fouquet e Kahlo.

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