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  • Les bouleversements au cours du XXe siècle dans l'histoire mondiale vont provoquer une incroyable métamorphose de l'art occidental. Une création artistique foisonnante et révolutionnaire va se répandre dans un monde dorénavant sans frontières. Elle laisse libre cours à une extraordinaire prolifération des courants artistiques, du fauvisme au Pop Art. Cet ouvrage présente des illustrations des exemples les plus marquants de cette période, accompagnées d'essais rédigés par des critiques et des historiens de l'art. En tant que fenêtre ouvrant sur la psychologie des grands artistes modernes, L'Art du XXe siècle est le livre indispensable à tout amateur d'art contemporain.

  • Art Deco style was established on the ashes of a disappeared world, the one from before the First World War, and on the foundation stone of a world yet to become, opened to the most undisclosed promises. Forgetting herself in the whirl of Jazz Age and the euphoria of the "Années Folles", the Garçonne with her linear shape reflects the architectural style of Art Deco: to the rounded curves succeed the simple and plain androgynous straight line...

    Architecture, painting, furniture and sculpture, dissected by the author, proclaim the druthers for sharp lines and broken angles. Although ephemeral, this movement keeps on influencing contemporary design.

  • Bei der Romantik handelte es sich um eine Reaktion auf den im 19. Jahrhundert vorherrschenden Klassizismus. Die Romantik markierte einen tiefen intellektuellen Einschnitt. Er kommt in den Schriften von Victor Hugo und Lord Byron ebenso zum Ausdruck wie in den Gemälden von Eugène Delacroix, Caspar David Friedrich und William Blake. In der Bildhauerei zeigte François Rude die Richtung an, die diese neue künstlerische Freiheit einschlagen sollte, indem er seinem Werk eine bis dahin nicht gekannte Dynamik und Ausdrucksstärke verlieh.
    Durch die Nachzeichnung der unterschiedlichen Stadien der Entwicklung der Romantik zeigt dieses Buch die unterschiedlichen Aspekte der romantischen Ideenwelt. Dank einer sorgfältigen und in die Tiefe gehenden Analyse gelangt der Leser zu einem umfassenden Verständnis dieser Bewegung, die ihre Zeit revolutionierte.
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  • AIs eine der traditionsreichsten Techniken der Malerei wird die Enkaustik seit ihren Anfängen im alten Ägypten auf der ganzen Welt praktiziert. Moderne Künstler wie Paul Klee und Diego Rivera bedienten sich ebenso wie Jasper Johns der Enkaustik-Malerei. In diesem neuen umfangreichen Text gibt Jennifer Margell dem Leser nicht nur eine verständliche Einführung in das Material, sondern stellt auch eine aufschlussreiche Anleitung für Enkaustik-Anfänger bereit. Begleitet wird dieser Leitfaden von zahlreichen Interviews mit einigen der bekanntesten Enkaustik-Künstler sowie von einer in diesem Umfang bisher nicht veröffentlichten Werksammlung, die das gesamte Spektrum dieser traditionellen Technik veranschaulicht.

  • Die russische Avantgarde entstand an der Wende zum 20. Jahrhundert im vorrevolutionären Russland. Die intellektuelle und kulturelle Unruhe dieser Zeit bildete einen idealen Nährboden für die Entwicklung dieser Bewegung. Für viele von der europäischen Kunst beeinflusste Künstler verkörperte sie eine Möglichkeit, sich von den sozialen und ästhetischen Zwängen der Vergangenheit zu befreien. Die avantgardistischen Künstler begründeten durch ihre immense Kreativität die abstrakte Kunst und führten Russland auf diese Weise in die Moderne.
    Maler wie Kandinsky, Malewitsch, Gontscharowa, Larionow und Tatline, um nur einige wenige zu nennen, übten großen Einfluss auf die Kunst des 20. Jahrhunderts aus.

  • Encaustic painting is one of the world´s most venerable art forms, having been practised consistently around the world since the ancient Egyptians first used it to decorate sarcophagi, and enjoying continuing popularity in the modern era with artists such as Paul Klee and Diego Rivera. In this new text, Jennifer Margell offers readers a comprehensive introduction to the medium, featuring instructive how-tos for encaustic art beginners, revealing interviews with some of the most celebrated practitioners of the medium, and a gallery featuring one of the largest published collections of encaustic art to date.

  • In dem durch die Industrielle Revolution geprägten viktorianischen England sehnte sich die präraffaelitische Bruderschaft, die eine große Nähe zu der von William Morris angeführten Arts and Crafts-Bewegung aufwies, nach einer Rückkehr zu Werten einer vergangenen Zeit. Die führenden Maler dieses Kreises wie John Everett Millais, Dante Gabriel Rossetti und William Holman Hunt wollten die reinen und edlen Formen der Renaissance wiederbeleben und zogen, im Gegensatz zur akademischen Malerei ihrer Zeit, Realismus und biblische Motive dem affektierten Kanon des 19. Jahrhunderts vor.
    Dieser Band beschreibt mit Hilfe seines faszinierenden Textes und seiner üppigen Illustrationen voller Begeisterung diese einzigartige Bewegung, die vor allem die Anhänger des Jugendstils und des Symbolismus beeinflusste.

  • Die Renaissance begann gegen Ende des 14. Jahrhunderts in Italien und breitete sich bis zur zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts über ganz Europa aus. Die Wiederentdeckung der Pracht des griechischen und römischen Altertums markierte den Beginn der Wiedergeburt der Künste nach dem Zusammenbruch der dogmatischen Gewissheiten des Mittelalters. Eine ganze Reihe von Künstlern entwickelte in Malerei, Bildhauerei und Architektur Innovationen. Mit der Darstellung von Idealen und der Wirklichkeit, des Heiligen und des Profanen, etablierte die Bewegung einen Rahmen, der die europäische Kunst und Kultur der folgenden vier Jahrhunderte prägte.
    Leonardo da Vinci, Michelangelo, Botticelli, Fra Angelico, Giorgione, Mantegna, Raffael, Dürer und Bruegel sind Künstler, die einen wesentlichen Beitrag zur Kunst der Renaissance leisteten.

  • Die Kunst der Gotik findet ihre Wurzeln in der kraftvollen Architektur der Kathedralen Nordfrankreichs. Es handelt sich um eine mittelalterliche Kunstbewegung, die sich in Europa über mehr als 200 Jahre erstreckte. Die Architekten wandten sich von den runden Formen der Romanischen Kunst ab und begannen, Strebebögen und Spitzbögen einzusetzen, um die Kathedralen für das Tageslicht zu öffnen. Die Epoche der Gotik war durch tief greifende wirtschaftliche und soziale Veränderungen gekennzeichnet und brachte darüber hinaus eine neue Ikonographie hervor. An Stelle der angsterfüllten, dunklen Iconographie der Romantischen Epoche trat die Verherrlichung der Heiligen Jungfrau. Die sich auf alle Kunstzweige, die Architektur, die Bildhauerei, die Malerei etc. erstreckende gotische Kunst machte schließlich de italienischen Renaissance Platz.

  • Der Begriff Romanische Kunst bezeichnet in der Kunstgeschichte die Epoche vom 11. bis zum 13. Jahrhundert. Diese Epoche wies eine große Vielfalt an regionalen Schulen auf, die alle spezifische Merkmale hatten. Sowohl in der Architektur als auch in der Bildhauerei wird die Romanische Kunst durch ihre rauen Formen charakterisiert.
    Dieses Buch lässt den Leser durch den faszinierenden Text und seinen umfangreichen Bildteil diese Kunst des Mittelalters, die heute im Vergleich mit ihrer unmittelbaren Nachfolgerin, der Kunst der Gotik, so häufig verachtet wird, neu entdecken.

  • Der Jugendstil (französisch : Art nouveau) bezeichnet einen in den 1880er und 1890er Jahren entwickelten Stil in der angewandten Kunst und der Architektur der westlichen Welt. Er stellte eine Reaktion auf die industrielle Revolution und das kreative Vakuum in ihrem Gefolge dar und bildete den Nukleus der "Renaissance" der angewandten Künste. Das Hauptziel der Bewegung bestand darin, durch eine Rückkehr zum Studium natürlicher Objekte eine neue Ästhetik der Natur zu entwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, bevorzugten Künstler wie Gustav Klimt, Koloman Moser, Antoni Gaudí, Jan Toorop und William Morris innovative Techniken und neue Formen.
    Der Jugendstil setzte sich mit seinem Triumph auf der Pariser Weltausstellung des Jahres 1900 endgültig durch und inspirierte viele Künstler. Die Art déco etablierte sich nach dem Zweiten Weltkrieg als Nachfolgerin des Jugendstils.

  • Max Beckmann, Otto Dix, George Grosz, Emil Nolde, E.-L. Kirchner, Paul Klee, Franz Marc sowie die Österreicher Oskar Kokoschka und Egon Schiele gehörten der Generation der höchst individuellen Künstler an, die zu der impulsiven und oft auch kontroversen neuen Bewegung des Expressionismus in Deutschland und Österreich des frühen 20. Jahrhunderts beitrugen. Diese Publikation stellt ihre Arbeit vor und verbindet sie mit dem kulturellen Kontext und weiteren Bewegungen jener Zeit.
    Die Autorin, die Kunsthistorikerin Ashley Bassie, erklärt, wie die expressionistische Kunst den Weg zu einer neuen, intensiven, bewegenden Betrachtung psychologischer, emotionaler und sozialer Themen des frühen 20. Jahrhunderts bereitete. Dieses Buch untersucht die Entwicklung des Expressionismus und seine Hauptwerke und hebt die oft intensiven subjektiven Bilder, ihr Streben sowie die Konflikte hervor, aus denen der Expressionismus hervorging.

  • Die naive Kunst erlangte erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts Popularität. Bis zu jener Zeit hatte sich diese von Autodidakten ohne formale Ausbildung praktizierte und durch Spontaneität und Einfachheit charakterisierte Ausdrucksform nur geringer Wertschätzung bei "professionellen" Künstlern und Kunstkritikern erfreut. Die von der primitiven Kunst beeinflusste naive Malerei ist durch die Präzision ihrer Linienführung, ihre Lebendigkeit und fröhlichen Farben sowie durch klare und einfache Formen charakterisiert.
    Die naive Kunst wird in Frankreich durch Künstler wie Henri Rousseau, Séraphine de Senlis, André Bauchant und Camille Bombois vertreten. Sie hat aber auch in anderen Ländern namhafte Vertreter, etwa Joan Miró, Guido Vedovato, Niko Pirosmani und Ivan Generalic gefunden.

  • Der Symbolismus ist eine Erscheinung des Fin-de-Siècle, der seinen Anfang in den 1880er Jahren in Frankreich nahm und zu Anfang des 20. Jahrhunderts auch im übrigen Europa Fuß fasste. Die von der antiken Mythologie faszinierten Symbolisten versuchten, sich der von der Wissenschaft etablierten Herrschaft der Rationalität zu entziehen. Sie wollten die sichtbare Welt und die Vernunft überwinden, um zur Welt des reinen Denkens und der Ästhetik, ja sogar zum Unterbewusstsein, vorzudringen.
    Die Franzosen Gustave Moreau, Odilon Redon, die Belgier Fernand Khnopff und Félicien Rops, die Engländer Edward Burne-Jones und Dante Gabriel Rossetti sowie der Holländer Jan Toorop sind die herausragenden Repräsentanten dieser Kunstrichtung.

  • "Bewahren Sie nichts in Ihren Häusern auf, was Sie nicht als nützlich erachten oder wirklich schön finden." Allein dieses Zitat von William Morris könnte schon als erklärende Zusammenfassung der Arts and Crafts-Bewegung dienen, die in England eine Reform

  • Über ein Jahrtausend lang, von seiner Gründung im Jahre 330 n. Chr. bis zu seinem Untergang im Jahre 1453, war das Byzantinische Reich eine Wiege von künstlerischem Überfluss, die erst jetzt wiederentdeckt wird.
    Ausgestattet mit dem reichen Erbe der römischen, östlichen und christlichen Kulturen, entwickelten die byzantinischen Künstler eine architektonische und malerische, vom Symbolismus geprägte Tradition, die auch über die Grenzen des Reiches hinaus einen großen Einfluss ausübte. Italien, Nordafrika und der Nahe Osten schützen und erhalten heutzutage die antiken Überreste dieser anspruchsvollen künstlerischen Tradition mit all ihrer geheimnisvollen und verzaubernden Schönheit.
    Die Pracht der Paläste, Kirchen, Malereien, Töpferwaren, Keramiken und Mosaiken dieser Kultur ist ein Garant für den großen Einfluss und die Zeitlosigkeit der byzantinischen Kunst.

  • Les Demoiselles d'Avignon: fünf junge Damen, die die moderne Kunst für immer verändern sollten. Gesichter, die man gleichzeitig von vorn und im Profil erkennt, verwinkelte Körper, deren üppige Formen hinter asymmetrischen Linien verschwinden - mit diesem

  • Das Wort Rokoko leitet sich wahrscheinlich von dem vermutlich in französischen Emigrantenkreisen aufgekommenen Wort ""rocaille"" (Muschel) ab. Diese Kunstrichtung entwickelte sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts und breitete sich schnell in ganz Europa aus. Ihre verspielten und extravaganten Charakteristika standen im Einklang mit dem feinsinnigen Lebensgefühl der Aristokratie zu jener Zeit. In vielerlei Hinsicht gilt das Barock als Vorläufer dieser oft auch als Spätbarock bezeichneten Kunstrichtung. Während die Werke Tiepolos, Bouchers und Reynolds die Höhepunkte der Rokoko-Kunst darstellen, wurde die Strömung gelegentlich wegen ihrer vermeintlichen Oberflächlichkeit verurteilt.
    In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts verschwand das Rokoko allmählich und machte dem Neoklassizismus Platz. Erst ungefähr ein Jahrhundert später entdeckten Kunsthistoriker den Glanz dieses von Klaus H. Carl und Victoria Charles näher untersuchten goldenen Zeitalters wieder.

  • Die Wiener Secession, gegründet von Gustav Klimt, Carl Moll und Josef Hoffmann, war ein Wegbereiter für die moderne Kunst. Zwanzig Künstler rebellierten gegen den erdrückenden Einfluss des konservativen Künstlerhauses auf die Wiener Kunstszene, gegen die

  • Art Nouveau gives a name to the decorative and architectural style developed in the 1880s and 1890s in the West. Born in reaction to the Industrial Revolution and to the creative vacuum it left behind, Art Nouveau was at the heart of a "renaissance" in the decorative arts. The primary objective of the movement was the creation of a new aesthetic of nature through a return to the study of natural subjects. In order to achieve this, artists such as Gustav Klimt, Koloman Moser, Antoni Gaudí, Jan Toorop, and William Morris favoured innovation in technique and novelty of forms.
    After its triumph at the Paris Universal Exposition in 1900, the trend continued and has inspired many artists ever since. Art Deco, the successor of Art Nouveau, appeared after World War II.

  • Naive art first became popular at the end of the 19th century. Until that time, this form of expression, created by untrained artists and characterised by spontaneity and simplicity, enjoyed little recognition from professional artists and art critics. Influenced by primitive arts, naive painting is distinguished by the fluidity of its lines, vivacity, and joyful colours, as well as by its rather clean-cut, simple shapes.
    Naive art counts among it artists: Henri Rousseau, Séraphine de Senlis, André Bauchant, and Camille Bombois. This movement has also found adherents abroad, including such prominent artists as Joan Miró, Guido Vedovato, Niko Pirosmani, and Ivan Generalic.

  • The Renaissance began at the end of the 14th century in Italy and had extended across the whole of Europe by the second half of the 16th century. The rediscovery of the splendour of ancient Greece and Rome marked the beginning of the rebirth of the arts following the break-down of the dogmatic certitude of the Middle Ages. A number of artists began to innovate in the domains of painting, sculpture, and architecture. Depicting the ideal and the actual, the sacred and the profane, the period provided a frame of reference which influenced European art over the next four centuries.
    Leonardo da Vinci, Michelangelo, Botticelli, Fra Angelico, Giorgione, Mantegna, Raphael, Dürer and Bruegel are among the artists who made considerable contributions to the art of the Renaissance.

  • The Russian Avant-garde was born at the turn of the 20th century in pre-revolutionary Russia. The intellectual and cultural turmoil had then reached a peak and provided fertile soil for the formation of the movement. For many artists influenced by European art, the movement represented a way of liberating themselves from the social and aesthetic constraints of the past. It was these Avant-garde artists who, through their immense creativity, gave birth to abstract art, thereby elevating Russian culture to a modern level.
    Such painters as Kandinsky, Malevich, Goncharova, Larionov, and Tatlin, to name but a few, had a definitive impact on 20th-century art.

  • Symbolism appeared in France and Europe between the 1880s and the beginning of the 20th century. The Symbolists, fascinated with ancient mythology, attempted to escape the reign of rational thought imposed by science. They wished to transcend the world of the visible and the rational in order to attain the world of pure thought, constantly flirting with the limits of the unconscious.
    The French Gustave Moreau, Odilon Redon, the Belgians Fernand Khnopff and Félicien Rops, the English Edward Burne-Jones and Dante Gabriel Rossetti, and the Dutch Jan Toorop are the most representative artists of the movement.

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